Meldung vom 30.11.2023

Neue Folgen auf RTL: Salonretter Andreas Wendt soll Pleite in Augsburg verhindern

Der Friseursalon „Bohemian Artist“ von Friseurmeisterin Olga Malygin (27) steht vor dem Aus. Neun Monate nach der Eröffnung hat die junge Friseurmeisterin kein Geld mehr. Mit dem Traum des eigenen Salons hat sie sich offenbar übernommen. „Ich hatte meinen Meister gemacht, weil ich Andreas Wendt schon lange folge und er in der Corona-Pandemie uns Friseure ermutigt hat, etwas aus sich zu machen. Auch wenn ich eigentlich noch nicht bereit für einen eigenen Salon war, habe ich einen Salon gefunden und angefangen.“, so die Friseurmeisterin aus.

Friseurmeisterin Olga sieht sich nicht nur mit finanziellen Hürden, sondern auch mit den Folgen von Verträgen konfrontiert, die sie ohne vollständiges Bewusstsein über deren Inhalt abgeschlossen hat. Andreas Wendt packt tatkräftig, will die finanzielle Schieflage korrigieren und vor allem auch die Vertragsangelegenheiten klären. So will er Olgas Salon langfristig stabilisieren. Zusätzlich zu diesen großen Herausforderungen hat Wendt im Rahmen seiner Rettungsbemühungen Konzept und Logo des Salons generalüberholt. Eine umfassende Renovierungsaktion wurde durchgeführt, um die Optik des Geschäfts zu modernisieren. Die optimierten Öffnungszeiten sollen das Salon-Erlebnis für die Kunden verbessern. „Olgas Salon war eine große Herausforderung. Es gab große Probleme und die waren, ohne zu viel verraten zu wollen, größtenteils hausgemacht. Olga hat sich im Detail und den eigenen Vorstellungen verloren, während der eigene Salon immer weiter den Bach runterging. Sie wusste nicht mehr wo soll ich anfangen, wo höre ich auf.“, fasst Andreas Wendt seinen Einsatz in Augsburg zusammen.

„Salonretter“ - Montag, 4.12. bis Freitag 8.12. täglich um 13.35 Uhr bei RTL Punkt12 und im Anschluss auf RTL+ 

Andreas Wendt ist erfolgreicher Unternehmer und RTL-Beauty-Experte. Seit 2007 half er mehr als 80 Salons, wieder auf die Erfolgsspur zu kommen. Er war mit mehreren Salons erfolgreich, wurde 2008 zum "Salon des Jahres" gewählt. Von der Friseurklassifizierung Deutschland erhielt sein damaliger Salon in Köln die Höchstwertung „5 Sterne“. Wendt arbeitete international als Hairstylist, u.a. für HUGO BOSS. Seine Expertise floss 2011 in die eigene Haarpflege- und Stylinglinie, präsentiert im TV-Shopping bei HSE24 in D-A-CH und Italien sowie bei IdealWorld in Großbritannien. 2012 zog Andreas Wendt nach Luxemburg, absolvierte ein Volontariat, moderierte und produzierte für RTL Télé Lëtzebuerg die Sendung „Neie Wand mam Wendt“. Auch als Investor ist Andreas Wendt erfolgreich und betreibt einen Ferienpark mit Appartements in der Eifel. Wendt lebt in Luxemburg, hat die luxemburgische und deutsche Staatsangehörigkeit.

"Salonretter" wird von Spencer&Olsen Productions Limited produziert. Das Unternehmen hat sich, seit 2016, auf die Produktion von TV-Formaten mit echten Geschichten und authentischen Protagonisten spezialisiert. Neben "Salonretter" setzt Spencer&Olsen auch andere erfolgreiche Rubriken, Magazinbeiträge, Dokumentationen und Mehrteiler um. Zu einem großen Erfolg gehört auch die ProSieben „taff“-Rubrik „SOS – Einsatz der Beauty-Retter®“ die mit bis zu 4 Mio. Abrufen auf YouTube zu den erfolgreichsten Beauty-Make-Over Videos gehört. 

TOP HAIR BUSINESS NR. 20 vom 15.10.2023

Neustart Nummer 5

Bernd Heier holte sich Salonretter Andreas Wendt und machte seine finanzielle Schieflage auf RTL öffentlich

TOP HAIR ist das größe Fachmagazin für das Friseurhandwerk im deutschsprachigen Raum. Über zwei Seiten berichtet Journalistin Elke Reichenbach über den RTL "Salonretter"-Einsatz von Andreas Wendt im Friseursalon von Bernd Heier in Stuttgart. Die Folgen wurden Anfang Mai 2023 in der Sendung "Salonretter" im Rahmen von Punkt 12 bei RTL ausgestrahlt.

Von seinen Erfahrungen und dem positiven Einfluss auf seinen Salon hat Bernd Heier in dem Bericht gesprochen.

Der komplette Bericht erschien in TOP HAIR BUSINESS Ausgabe Nummer 20 am 15.10.2023

Cover TOP HAIR BUSINESS

Télécran Nr. 31/2023 vom 26.07.2023 

TV-Coach für Friseure 

Text: Ingo Zwank • Fotos: Marc Wilwert - Cover & Interview 

Seit 2007 ist Andreas Wendt als „Der Salonretter“ im Fernsehen zu sehen. Mehr als 80 Friseurbetrieben hat er seitdem in Deutschland und Luxemburg unter die Arme gegriffen – und das Publikum von TV-Sendern wie ProSieben, „Punkt 12“ oder RTL Lëtzebuerg durfte zuschauen. Mit uns spricht der Wahlluxemburger über seine Fernseharbeit. 

Seine spitze Zunge ist sein Marken-zeichen, Antworten bleibt der Fern-sehmoderator und TV-Produzent Andreas Wendt, auch bekannt als „Der Salonretter“, in der Regel niemandem schuldig. 

Die Friseurbetriebe, die den Wahlluxemburger und Beautyexperten zu Hilfe rufen, kritisiert er konstruktiv, untersucht gemeinsam mit ihnen deren wirtschaftliche oder konzeptionelle Schief-lage. Und er nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, ohne aber verletzend zu werden. „Das ist wirklich nicht meine Art“, sagt der gebürtige Rheinländer aus Düssledorf mit luxemburgischem Pass. 

Zum Friseurberuf kam Andreas Wendt eher zufällig. „Das war 2003/2004. Ich wollte zum Friseur gehen, aber alle Betriebe hatten um 18 Uhr bereits geschlossen. Dabei war ich jemand, der gerne auch mal spät unterwegs war.“ Dies sei der Startschuss gewesen, in dieses Business zu gehen. Er stampfte in Köln ein Geschäft aus dem Boden, das zunächst bis 23 Uhr, später sogar bis zwei Uhr nachts noch geöffnet hatte. 

Eine klassische Friseurausbildung hat Wendt nicht - sein Know-how im Handwerk eignete sich der Quereinsteiger an privaten Friseurakademien und im eigenen Salon an. „Ich ließ mich von meinem Personal ausbilden“, erzählt Wendt, wobei das Haareschneiden an sich den gelernten Kaufmann gar nicht interessierte. „Ich habe es sogar gehasst. Mich haben Farben und Styling fasziniert – wie in Amerika, wo in den Salons Schneiden und Colorieren auch meist getrennt sind.“  

Zum Fernsehen kam Andreas Wendt regelrecht wie die Jungfrau zum Kind. 2007 sprach ihn eine Frau in seinem Kölner Salon an. „Sie fragte mich sehr viel und ihr gefiel meine Schlagfertigkeit“, erinnert er sich. Am Ende i hres Besuchs drückte sie Wendt ihre Visitenkarte in die Hand. „Sie fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, bei einer Reality-Show auf ProSieben mitzumachen“. Das Format hieß „Deine Chance – 3 Bewerber, 1 Job“. Eine Sendung, in der drei junge Kandidaten gegeneinander antreten, um einen Praktikumsplatz in einem Betrieb zu ergattern. „Das heißt, mein Betrieb sollte quasi der Ausbilder sein, der nach einem Lehrling oder Praktikanten sucht und der mehrere Tage mit der Kamera begleitet wird.“

Gesagt, getan - es wurde ausgestrahlt und für die Produzenten stand schnell fest, dass der Unternehmer mehr als nur Haare färben und schneiden kann. Wendt kann auch Kamera, und er hat enormes Unterhaltungspotenzial und sorgt für Quote, so das Fazit. 

„Da hatten wir ja noch kein Instagram oder TikTok, Facebook war erst im Kommen, was sicherlich für den Erfolg mitverantwortlich war“, erinnert sich Wendt.

„Die Leute haben sich sehr über meine wohl frische und jugendliche Art amüsiert, ich erhielt ausgezeichnetes Feedback.“ 

„Wir hatten ja noch kein Instagram oder TikTok, was sicherlich für den Erfolg mitverantwortlich war.“ 

Es folgte ein neues Format des Senders: „Hilfe vom Profi“ im ProSieben-Mittagsmagazin „SAM“. Wendt als Unternehmer half anderen Salons und zeigte ihnen, wie man Probleme im Betrieb in den Griff bekommt. Auch hier gewann er die Herzen des Publikums. „Ich bin in die Läden hineingestürmt, woraufhin die Leute teilweise sehr schockiert reagierten. Das wiederum war natürlich unterhaltsam für die Zuschauer.“ 

Betreuung von A bis Z 

Es blieb nicht bei der „Hilfe vom Profi“ - eine noch größere Sendung, „Der Salonretter“ wurde aufgelegt. 

Ob die Betriebe nun Probleme durch eigene Fehlentscheidungen hatten oder auch Probleme mit ihrem Personal, mit Kundenrückgang, mit den Auswirkungen durch die Coronapandemie… Andreas Wendt packt hier tatkräftig mit an. 

„Es begann 2007 mit einem Friseursalon in Münster. Die konnten sich dann auch aus ihrer Schieflage wieder befreien“, sagt er. „Du bist eine Woche bei den Salons, du packst eine Woche mit an, du bringst Impulse, führst unzählige Gespräche, betreust die Leute von A bis Z.“ Was die Betreiber am Ende daraus machen, kann er in gewisser Weise anschließend noch beeinflussen, durch weitere Rückfragen und erneute Besuche. „Aber man kann niemanden zwingen, diesen oder jenen Weg einzuschlagen. Doch viele Läden, bei denen ich anfangs skeptisch war, schafften es am Ende. Das finde ich es immer wieder beeindruckend.“ 

„Ich brauchte etwas Multikulti-Mäßiges.“

Ins Großherzogtum hat es den heute 37-Jährigen – ähnlich wie ins Fernsehen – durch eine Anzahl von Zufällen verschlagen. Als er 2012 eine enge Freundin besuchte, lernte er seinen Lebenspartner kennen. Daraufhin zog er um, da er keine Lust auf eine Wochenendbeziehung hatte. Deutschland fand Wendt in vielen Dingen sehr festgefahren. „Das hat mich irgendwie genervt - ich brauchte etwas Multikulti-Mäßiges.“ 

Genau das fand er in Luxemburg. „Du kannst Deutsch, Luxemburgisch, Englisch, Französisch oder Portugiesisch reden. Du wirst auf der Straße innerhalb von Sekunden jemanden finden, der die Sprache spricht, die du gerne sprechen möchtest.“ Und jeder ginge mit jedem friedlich um, so sein Empfinden. Hierzulande sei er nicht – wie er es in Deutschland oft erlebt habe - der „Typ aus dem Trash-Fernsehen“, sondern sei überall freundlich aufgenommen worden.

Neben der neuen Heimat suchte nach einer neuen Geschäftsidee und fand diese in einer Haarpflege-Linie mit rund 21 Produkten, die er auf dem Teleshopping-Sender HS24 in Deutschland, Österreich und der Schweiz präsentierte. Und auch im italienischen und englischen Fernsehen punktet er mit „Made in Germany“-Produkten. 

Nach vielen Jahren wollte Andreas Wendt nun gerne einmal hinter die Kamera wechseln, „Irgendwann wollen die Zuschauer vielleicht auch dein Gesicht nicht mehr sehen“, dachte er sich. Zu der Zeit stand er bereits in lockerem Austausch mit RTL Télé Lëtzebuerg. Als der Fern-sehsender ihm dann die Sendung „Neie Wand mam Wendt“ – der „Salonretter“ als Exportschlager – anbot, startete er als Produzent und Moderator. Das neue Format erschien in deutscher, luxemburgischer oder französischer Sprache, ohne Untertitel, je nachdem welche Sprache im Salon gerade gesprochen wurde. 

„So haben beispielsweise Kunden oder Mitarbeiter mit mir Luxemburgisch geredet und ich habe auf Deutsch geantwortet. Das war irgendwie schon komisch, wenn man sich das angeschaut hat. Aber ich fand das auch irgendwie cool, spiegelte es doch das Land mit seinen drei offiziellen Sprachen wider“. 

2012 stand für Wendt fest: „Ich fokus-siere mich auf eins – das Fernsehen. Alles gleichzeitig wird nie funktionieren.“ So gab er die Geschäftsführung seines Salons in Köln ab, „weil man kein Geschäft in Köln führen kann, wenn man 300 Kilometer entfernt lebt“, seine Produktlinie lief weiterhin online. 

Von 2012 bis 2014 absolvierte der Unternehmer ein zweijähriges journalistisches Volontariat bei einer Fernsehproduktionsfirma in Düsseldorf und Köln. 40 Prozent seiner Arbeitszeit ist Wendt vor der Kamera zu sehen, „die restliche Zeit stehe ich mittlerweile hinter der Kamera.“ 

So folgten Formate wie „SOS – Einsatz der Beauty-Retter“ (2017 bis 2020), „Vorher Nachher – Dein großer Moment (2019 bis 2020), „Beauty-Retter“ (2021 bis heute) und der „Der Salonretter“, der ebenfalls immer noch ausgestrahlt wird. „Darüber hinaus produziere ich zurzeit selbst viele kleinere Formate für die RTL-Magazine.“ Auch eine Styling/Shopping-Sendung mit Promis in der Mache.   

Salonretter als Lehrmaterial 

Dass die Sendung „Der Salonretter“ als Lehrmaterial für angehende Friseure in Deutschland gezeigt wird, ist für ihn ein großes Kompliment. „Da werden in Meisterklassen und in der Friseurausbildung meine Sendungen gezeigt, damit die Schüler und angehenden Meister wissen, welche Fehler man in der Unternehmertätigkeit vermeiden soll.“ 

Gibt es da irgendwas, das Andreas Wendt bereut, wenn er auf seinen bewegten beruflichen Werdegang zurückblickt? „Nein, weil ich ehrlich bin und meine Meinung sage, habe ich mir vielleicht manche Tür von vorneherein verschlossen. Weil ich nicht unbedingt für Diplomatie bekannt bin. Aber warum sollte ich meine Persönlichkeit verändern? Ich würde alles wieder genauso machen.“ 

 


Meldung vom 25.07.2023

TV-Coach für Friseure
Moderator und Produzent Andreas Wendt 

Seine spitze Zunge ist sein Markenzeichen, Antworten bleibt der Fernsehmoderator und TV-Produzent Andreas Wendt, auch bekannt als „Der Salonretter“, in der Regel niemandem schuldig. 

Die Friseurbetriebe, die den Wahlluxemburger und Beautyexperten zu Hilfe rufen, kritisiert er konstruktiv, untersucht gemeinsam mit ihnen deren wirtschaftliche oder konzeptionelle Schieflage. 

Und er nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, ohne aber verletzend zu werden. „Das ist wirklich nicht meine Art“, sagt der gebürtige Rheinländer aus Düssledorf mit luxemburgischem Pass. 

Andreas Wendt auf dem Cover und im Interview über sechs Seiten im Télécran Nr. 31/2023 vom 26.07.2023 



Meldung vom 05.05.2023

Kampf gegen die 5. Pleite: 
Friseurmeister Bernd Heier setzt alles auf eine Karte 

Beauty-Experte und Unternehmer Andreas Wendt will Friseurmeister Bernd Heier in Stuttgart helfen, die fünfte Pleite seines Salons zu verhindern. 2016 eröffnete Bernd Heier den Salon und Barbershop, heute steht er vor dem Aus. 

„Ich brauche dringend Hilfe, denn so geht’s nicht weiter. Entweder kipp ich um und bin weg vom Fenster, oder ich muss in die Insolvenz gehen.“, so der 57-jährige Friseurmeister. Doch Aufgeben ist für ihn keine Option.

Helfen soll RTL-Coach Andreas Wendt. Mit seiner langjährigen Erfahrung und Expertise unterstützt der „Salonretter“ den Stuttgarter Friseurmeister, seinen Salon auf Kurs zu bringen. „Bernd steht nicht nur vor finanziellen, sondern auch vor handwerklichen Problemen und vielen Baustellen. Er muss lernen, Prioritäten zu setzen und seine Zeit effektiver zu nutzen. Zudem kämpft er mit Selbstzweifeln und Ängsten, die sich auf seine Arbeit auswirken können.“, so Wendt. In den neuen Folgen geht es nicht nur die Herausforderungen, vor denen Friseure stehen, sondern auch die Persönlichkeit und den Lebensweg des Protagonisten. Und da gibt es bei Bernd Heier einiges. Sein Leben ist bunt, voller Geschichten, er verfolgt ungewöhnliche Ziele. Unter dem Namen "Selma Kruppschke" trat er 2012, als Travestiekünstler, zur Bürgermeisterwahl in Stuttgart an. 

Wird es „Salonretter“ Andreas Wendt gelingen, den Salon von Bernd zukunftsfähig zu machen, oder droht am Ende, mit der fünften Pleite, sogar die Insolvenz in Stuttgart?

„Salonretter“ - Montag, 8.5. bis Freitag 12.5. täglich um 13.30 Uhr bei RTL Punkt12 und im Anschluss auf RTL+ 

Andreas Wendt ist erfolgreicher Unternehmer und RTL-Beauty-Experte. Seit 2007 half er mehr als 70 Salons, wieder auf die Erfolgsspur zu kommen. Er war mit mehreren Salons erfolgreich, wurde 2008 zum "Salon des Jahres" gewählt. Von der Friseurklassifizierung Deutschland erhielt sein damaliger Salon in Köln die Höchstwertung „5 Sterne“. Wendt arbeitete international als Hairstylist, u.a. für HUGO BOSS. Seine Expertise floss 2011 in die eigene Haarpflege- und Stylinglinie, präsentiert im TV-Shopping bei HSE24 in D-A-CH und Italien sowie bei IdealWorld in Großbritannien. 2012 zog Andreas Wendt nach Luxemburg, absolvierte ein Volontariat, moderierte und produzierte für RTL Télé Lëtzebuerg die Sendung „Neie Wand mam Wendt“. Auch als Investor ist Andreas Wendt erfolgreich und betreibt einen Ferienpark mit Appartements in der Eifel. Wendt lebt in Luxemburg, hat die luxemburgische und deutsche Staatsangehörigkeit.

"Salonretter" wird von Spencer&Olsen Productions Limited produziert. Das Unternehmen hat sich, seit 2016, auf die Produktion von TV-Formaten mit echten Geschichten und authentischen Protagonisten spezialisiert. Neben "Salonretter" setzt Spencer&Olsen auch andere erfolgreiche Rubriken, Magazinbeiträge, Dokumentationen und Mehrteiler um. Zu einem großen Erfolg gehört auch die ProSieben „taff“-Rubrik „SOS – Einsatz der Beauty-Retter®“ die mit bis zu 4 Mio. Abrufen auf YouTube zu den erfolgreichsten Beauty-Make-Over Videos gehört. 

Meldung vom 23.03.2023

Andreas Wendt verlängert Vertrag um drei Jahre

Der bekannte Unternehmer und TV-Star Andreas Wendt hat, seinen Vertrag mit der Produktionsfirma Spencer&Olsen Productions Limited um weitere drei Jahre bis 2026 verlängert. Der Vertrag umfasst ein Produktionsvolumen von bis zu 1,5 Mio. Euro und beinhaltet weitere Einsätze als Beauty-Experte und Salonretter.

Wendt wurde bekannt durch seine erfolgreiche Arbeit in der TV-Doku "Salonretter", in der er Friseursalons in Schwierigkeiten hilft, wieder auf den Erfolgsweg zu kommen. Darüber hinaus hat er viele Jahre bei ProSieben in verschiedenen Magazinen als Beauty-Experte mitgewirkt und mit „SOS – Einsatz der Beauty-Retter“ die erfolgreichste Beauty-Rubrik im deutschsprachigen Raum moderiert.

Mit der Verlängerung seines Vertrags mit Spencer&Olsen Productions Limited setzt Andreas Wendt seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Unternehmen fort. "Ich
freue mich sehr, dass ich meinen Vertrag mit Spencer&Olsen Productions Limited verlängern konnte"
, sagt Wendt. "Ich bin stolz darauf, Teil eines so motivierten Teams zu sein und freue mich darauf, auch in Zukunft
gemeinsam an neuen TV-Projekten zu arbeiten, die auch dem Friseurhandwerk eine Bühne geben, die eigenen Forderungen vertreten zu können."
.

Christine Maus, Executive Producerin der aktuellen "Salonretter"-Produktion, zeigt sich zufrieden: "Wir sind begeistert, dass Andreas zunächst bis 2026 Teil unseres Teams sein wird. Andreas ist ein talentierter und versierter Berater und eine großartige TV-Persönlichkeit mit starker Präsenz auf dem Bildschirm. Wir freuen uns darauf, gemeinsam weitere erfolgreiche Projekte zu realisieren.".

Aktuell werden neue Folgen "Salonretter" produziert. 

Friseursalons mit Problemen, die professionelle Hilfe benötigen, sind herzlich eingeladen, sich unter der E-Mail-Adresse [email protected] unverbindlich zu melden. 

Bereits im Alter von 19 Jahren arbeitete Andreas Wendt als Hairstylist für Hugo Boss, baute eine Friseurkette mit sechs Salons auf. 2007 startet er mit der Sendung „Der Salonretter“. 2008 wurde er als „Salon des Jahres“ vom Magazin "Planet Friseur" ausgezeichnet. Durch die Friseurklassifizierung Deutschland erhielt sein damaliger Salon in Köln fünf Sterne. 2011 erschien die Haarpflege- und Styling-Linie „Andreas Wendt Professional®“ im TV-Shopping bei HSE24 in 4 Ländern, sowie bei IdealWorld in Großbritannien. 2012 zog Andreas Wendt nach Luxemburg, absolvierte ein Volontariat und moderierte für RTL Télé Lëtzebuerg „Neie Wand mam Wendt“. Nach mehr als einem Jahrzehnt bei ProSieben, wechselte Wendt zu RTL Deutschland, wo er heute als Beauty-Experte und Coach vor der Kamera steht. Auch als Investor ist Wendt aktiv, übernahm in der Corona-Pandemie u.a. Appartements in einem Ferienpark im Hunsrück (Eifel). Wendt lebt in Luxemburg. Er hat die luxemburgische und deutsche Staatsangehörigkeit.

www.andreas-wendt.com

Meldung vom 21.11.2022

51% mehr Umsatz nach Einsatz von RTL-Salonretter 

2005 eröffnete Sabina Jänsch ihren Friseursalon in Garmisch-Partenkirchen. Im Sommer 2022 stand sie mit, ihrem Mitarbeiter und Sohn Sebastian sowie Friseurin Manuela, vor der Pleite. Um seiner Mutter in ihrer Not zu helfen, schickte Sebastian einen Hilferuf an die Redaktion von RTL-Salonretter Andreas Wendt. 

Salonretter Andreas Wendt reiste nach Garmisch-Partenkirchen in der Mission, den Salon zu retten, Arbeitsplätze und Existenzen zu sichern. Doch was er erlebte, war die reinste Achterbahnfahrt. „Zwischen Sabina und ihrem Sohn gab es immer wieder Spannungen, da hat sich über die Jahre viel Frust und Unzufriedenheit angestaut. Aber wir brauchten einen Plan, es gab Schulden aus der Vergangenheit und vor allem fehlte es Inhaberin Sabina an Kraft, den Neustart anzupacken. So eine Umstrukturierung ist kein Sprint, es ist ein Marathon.“ so der Beauty-Experte und Unternehmer.

Im Fall von Sabina Jänsch und ihrem Friseursalon gab es ein Happy End, wenn auch auf Umwegen. So entschied die Friseurmeisterin, ihr Gewerbe nach 17 Jahren aufzugeben, ihr finanzielle Situation aufzuarbeiten und beruflich kürzer zu treten. Ihr Sohn Sebastian gründete, begleitet von Salonretter Andreas Wendt, eine UG (Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt) und eröffnete seinen neuen Salon „Alpen Style“ in den alten Räumlichkeiten. 

Rund fünf Monate nach Abschluss der Dreharbeiten und TV-Ausstrahlung Mitte November 2022 kann Sebastian Jänsch mit seinem Salon erste Erfolge verbuchen. Die Google-Bewertungen sprechen, mit 4,9 von 5,0 Sternen, für die handwerkliche Qualität und die neuen Öffnungszeiten, Mittwoch und Donnerstag bis 21 Uhr, ziehen viele Kunden in den kleinen Friseursalon. Im Zeitraum Juli bis Oktober 2022 konnten so bereits stolze 51% Umsatzzuwachs verbucht werden. „Die neuen Öffnungszeiten bis 21 Uhr sorgen für deutlichen Kundenzuwachs. Als Geschäftsführer bin ich guter Dinge, sehe mich und das Team sehr gut aufgestellt. Andreas Wendt danke ich für seine Hilfe und die vielen Impulse. Ohne ihn würde der Salon heute wahrscheinlich nicht mehr existieren.“ sagt Sebastian Jänsch.

Auch Andreas Wendt sieht die Entwicklung positiv „Generell stehe ich mit den Salons, auch nach Abschluss der Dreharbeiten, gerne im Austausch. Es ist wichtig, die Entwicklung mitzuverfolgen. Zusammen mit dem Steuerberater haben wir alle Zahlen ausgewertet und sind sehr zuversichtlich. Ich wünsche Sebastian und dem Team viel Erfolg auf dem neuen Weg.“ so der RTL-Salonretter.

Meldung vom 11.11.2022

Salonretter Andreas Wendt

Neue Folgen bei RTL Punkt12
ab 14. November 2022

Friseurmeisterin vor den Trümmern ihrer Existenz

Friseurmeisterin Sabina Jänsch (57) kämpft mit ihrem Friseursalon ums wirtschaftliche Überleben. Im idyllischen Garmisch-Partenkirchen übernahm die zweifache Mutter 2005 einen alteingesessenen Friseursalon. Heute steht der „Salon Sabina“ kurz vor der Insolvenz.

Sohn Sebastian (25) absolvierte seine Friseurausbildung in einem anderen Salon und arbeitet heute, zusammen mit Friseurin Manuela, an der Seite seiner Mutter. Ihm sind viele Probleme direkt aufgefallen, immer wieder hat er kritisiert und Änderungen vorgeschlagen. Um seiner Mutter in dieser dramatisch schlechten Lage zu helfen, schickte er einen verzweifelten Hilferuf an die Redaktion vom RTL-Salonretter. 

Andreas Wendt reist nach Garmisch-Partenkirchen, um den Salon zu retten. Doch was er vorfindet, ist nicht nur ein schlechtlaufender Salon, auch zwischen Mutter und Sohn hat sich so einiges an Frust und Ärger angestaut. Sohn Sebastian fühlt sich von seiner Mutter und Chefin oftmals „erniedrigt“ und während sie hofft, dass ihr Sohn das Ruder im Salon einmal übernimmt, sagt er im Gespräch mit Salonretter Andreas Wendt „Meine Zukunft sehe ich nicht in diesem Laden.“. Viele Baustellen und vor allem viel Ungewissheit warten auf den erfahrenen Beauty-Experten und Unternehmer.

Salonretter Andreas Wendt mit Friseurmeisterin Sabina Jänsch

„Noch vier Wochen, dann stehe ich mit dem Rücken zur Wand, muss alles fallen lassen.“, Friseurmeisterin Sabina Jänsch kämpft bei RTL um die Rettung ihres Friseursalons.

Hohe Schulden, gekündigte Bankkonten, schlechte Öffnungszeiten, ständige Streiterei zwischen Mutter und Sohn, abgenutzte Möbel, mangelhafte Sauberkeit und ein Schaufenster ohne Namen, zerstören das restliche Bild. Ein echtes Großprojekt liegt vor Salonretter Andreas Wendt.

Wird es dem erfahrenen Coach gelingen, den Salon zukunftsfähig zu machen, oder droht am Ende die Insolvenz?

Salonretter Andreas Wendt
Montag, 14.11. bis Freitag, 18.11.2022 
täglich 14:30 Uhr RTL Punkt12 

SPENCER&OLSEN PRODUCTIONS ist ein modernes TV-Produktionsunternehmen. Mit Standort in der Nähe von Düsseldorf entwickeln und produzieren wir hochwertigen Content für Fernsehsender und Online-Plattformen. Reportagen, Mehrteiler, Rubriken und Wochenserien – mit einem erfahrenen Team setzen wir Produktionen schnell und nach höchsten Qualitätsstandards um. Echtes Infotainment - packende Geschichten, echte Protagonisten - redaktionelle und produktionelle Kompetenz. Dafür stehen wir seit vielen Jahren. Unsere vollausgerüsteten Premiere-Schnittplätze, remote arbeiten möglich, können tageweise inkl. Editor gemietet werden.